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A-Jugend kehrt mit Platz 7 von der Schwäbischen Meisterschaft zurück

A-Jugend 2014
Mit einem 7. Platz bei den Schwäbischen Meisterschaften schließt die weibliche A-Jugend eine erfolgreiche Saison 2013/14 ab.

VG Gundelfingen - FC Langweid   0:2
VG Gundelfingen - TSV Sonthofen 0:2
VG Gundelfingen-TSV Königsbrunn 0:2
VG Gundelfingen-TSV  Gersthofen 2:0

Mit einem Sieg gegen den TSV Gersthofen, einem 7. Platz und einer guten Portion an Erfahrung kehrten die Gundelfinger A-Jugend von der Schwäbischen Meisterschaft in Sonthofen zurück. Mehr war realistisch betrachtet an diesem Tag auch kaum zu holen, auch weil man aus verschiedenen Gründen nicht mit der allerbesten Aufstellung antreten konnte: Am ehesten in Reichweite war der FC Langweid, im gefühlt zwanzigsten Duell in den letzten Wochen. Doch beim Auftaktmatch des Turniers agierte man zu nervös und unsicher, um in den entscheidenden Phasen die richtigen Entscheidungen auf dem Feld zu treffen. Das Spiel war in beiden Sätzen umkämpft und knapp und fand anders als im Halbfinalturnier in Königsbrunn den FC Langweid als glücklichen Sieger.
Ohne Chance war man danach erwartungsgemäß gegen die Spielerinnen aus dem Volleyball-Leistungszentrum und Nachwuchsteam des 2.-Liga-Spitzenreiters TSV Sonthofen. Schon mit dem Aufschlag konnten die Gastgeberinnen genügend Druck ausüben, um die überforderterten Gundelfingerinnen überhaupt vernünftig ins Spiel kommen zu lassen. Erst als Sonthofen dankenswerter Weise beim Aufschlag zwei Gänge zurückschalteten, gelangen auch den Gundelfingerinnen einige, umjubelte Punktgewinne gegen den späteren Schwäbischen Meister.
Eine Nummer zu groß war auch der TSV Königsbrunn, der sich für das Turnier nochmals mit der überragenden Mittelblockerin des SV Anhausen verstärkt hatte. Ohne den richtigen Mumm und Selbstvertrauen, konnte man diesmal kaum etwas dagegen halten.
Es spricht allerdings für die Mannschaft, dass sie auch nach den deutlichen Niederlagen in Spiel zwei und drei nicht die Köpfe hängen ließen und im abschließenden Spiel nochmals alle Kräfte mobilisierte. Freilich begegnete man mit dem TSV Gersthofen auch eine Mannschaft auf Augenhöhe, sodass sich ein ausgeglichenes Spiel entwickelte, bei dem Gundelfingen stets leicht in Führung lag. Am Ende gelang ein umjubelter und ein mit etwas Erleichterung aufgenommener 2:0 - Sieg - man hatte das Volleyballspielen also doch nicht verlernt.

Fazit: Am Ende war man sich einig, dass man sich zwar etwas unter Wert verkauft hat, was vielleicht auch dem Respekt gegenüber den großen Namen geschuldet war. Aber realistisch betrachtet wäre maximal Platz 6 drin gewesen, alle anderen Teams spielten in einer anderen Liga.

Es spielten: Hannah, Selina, Chiara, Yvonne, Maggie, Anne, Sophie, Fahrer: Jürgen, Herr Mai

VG Gundelfingen - TSV Königsbrunn 12:21 12:21
VG Gundelfingen - FC Langweid  25:21  25:21
VG Gundelfingen - TSV Gersthofen 25:19, 21:25, 15:12

Die Erwartungen waren vor dem Halbfinal-Turnier nicht unbedingt hoch: Die Gruppeneinteilung hatte der VG-A-Jugend eine vermeintlich schwere Gruppe beschert, zudem musste die Mannschaft aus vielerlei Gründen etwas umgebaut werden.

Doch manchmal kommt alles ganz anders, als man es im Vorfeld erwartet: Der fürs Halbfinale gesetzte Gruppengegner DJK Hochzoll verzichtete kurzfristig auf eine Turnierteilnahme und damit war klar, dass bereits ein Sieg in den beiden Gruppenspielen für eine direkt Qualifikation zur Schwäbischen reichen könnte:

Im Spiel eins musste man sich zunächst gegen die bärenstarken Königsbrunnerinnen behaupten - eine Mannschaft, die letztendlich körperlich und technisch dem Gundelfinger Team überlegen war. Das muss man neidlos anerkennen. Obwohl das Ergebnis auf dem Papier eine deutliche Sprache spricht (12:25 und 12:25) enttäuschte Gundelfingen keinesfalls. Man hielt gut dagegen und lieferte sich viele lange und packende Ballwechsel - freilich meist mit dem besseren Ende für den Favoriten. Königsbrunn machte einfach viel weniger Eigenfehler und agierte im Angriff druckvoller.  Der Sieg war hochverdient.

Neues Spiel, neues Glück im gleich anschließenden Spiel gegen Langweid I. Nach etwas unsicherem Start zeigte die Mannschaft dann eine Leistung, die nicht nur dem Trainer, sondern auch der kleinen Fangruppe (danke an der Stelle an Clara, Lisa und Markus für die lautstarke Unterstützung) viel Freude bereitete: Kein Ball wurde verloren gegeben, hinzu kam eine endlich hervorragende Aufschlagleistung und schön vorgetragene Spielzüge im Angriff. Somit konnte Langweid permanent unter Druck gesetzt werden. Der Lohn des Einsatzes: Eine konstante, wenn auch kleine Führung in beiden Sätzen und endlich auch einmal das nötige Quentchen Glück bei langen Ballwechseln und engen Bällen. Am Ende konnten beide Sätze mit 25:21 und 25:21 gewonnen werden und nachdem Königsbrunn sein Spiel gegen Langweid ebenfalls sicher in zwei Sätzen gewann, stand die Quali zur Schwäbischen bereits fest.

 Der Turnierplan sah anschließend, nach ewig langer Pause, noch ein Platzierungsspiel vor, das auch bedeutend für die Gruppeneinteilung bei der Schwäbischen ist. Gegner war hier der TSV Gersthofen - eine Mannschaft, gegen die man noch beim Qualiturnier in Steppach das Nachsehen hatte: Doch in diesem Spiel legten sich die Gundelfingerinnen nochmals mächtig ins Zeug - was am Ende belohnt wurde: Knapp mit 25:19, 21:25, 15:12 konnte dieses Spiel gewonnen werden.

Das Fazit des Trainers fällt freilich positiv aus: „Jede Spielerin ist heute über sich hinausgewachsen und das Team hat insgesamt eine Leistung gezeigt, die im Vorfeld aufgrund der nötigen Umstellungen in der Mannschaft nicht zu erwarten war. Die Schwäbische ist jetzt natürlich ein schöne Zugabe, auf die  wir uns alle freuen können".

VG Gundelfingen: Sophie, Hannah, Sabrina, Yvonne, Selina, Maggie, Chiara, Jürgen, Clara



Qualifikationsturnier (Halbfinale) zur Schwäbischen am 19.1. 2014 in Königsbrunn (Beginn: 10 Uhr)

Mit letzter Kraft hat man sich die Teilnahmeberechtigung zur nächsten Turnierrunde erkämpft. Die Gruppeneinteilung hat der Gundelfinger A-Jugend allerdings denkbar schwierige Aufgaben beschert.

Gruppe 1: Marktoffingen, Nördlingen, Gersthofen, Langweid 2
Gruppe 2: Augsburg-Hochzoll, Langweid 1, Gundelfingen, Königsbrunn

Spielmodus: die beiden Gruppenersten qualifizieren sich direkt zur Schwäbischen. Die beiden Gruppendritten spielen den fünften Startplatz aus.




VGG - TSV Gersthofen            0:2         17:25 10:25
VGG - SV Anhausen                2:1         21:25, 25:21, 15:13

Mit gemischten Gefühlen ging man ins erste Spiel gegen das äußerst motiviert und geschlossen auftretende Team des TSV Gersthofen. Der hohe Lärmpegel und die extrem niedrige Deckenhöhe in der kleinen Steppacher Halle verunsicherte das Gundelfinger Team im Laufe des Spiel zusehends. Reihenweise gingen Annahme-, Abwehr- und Stellversuche an die Decke, so dass kaum ein vernünftiges Volleyballspiel möglich war. Gersthofen reichte eine solide Aufschlagleistung, um Gundelfingen in Schach zu halten, ohne dabei jedoch selbst spielerisch Akzente setzen zu können. Nach rund 40 Minuten Spielzeit war die deutliche 0:2-Niederlage besiegelt und die Ernüchterung im Gundelfinger Lager dementsprechend groß.

Nachdem sich der SV Anhausen in Spiel 2 gegen TSV Gersthofen als gleichwertiger Gegner erwies und erst im Tie-Brake des dritten Satzes denkbar knapp mit 17:19 unterlag, ging Gundelfingen nur mit Außenseiterchancen ins dritte Match, dessen Sieger sich über die zweite Fahrkarte zum Quali-Turnier freuen konnte.

Hier zeigten die Gundelfinger im ersten Satz bereits einen Aufwärtstrend. Allmählich stellte man sich besser auf die niedrige Hallenhöhe ein und auch der Kampfgeist kehrte zurück. Der erste Satz ging zwar noch mit 20:25 verloren - auch weil Trainer Jürgen Wetzstein bei der Grundaufstellung zu Satzbeginn fehlgriff und somit das vertraute Spielsystem nicht gespielt werden konnte.

Aber man ließ sich nicht beirren, knüpfte spielerisch an Satz 1 an und hatte spätestens ab Anfang des 2. Satzes den Gegner gut im Griff. Eine komfortable Führung zu Satzbeginn wurde bis zum Ende des zweiten Satzes gehalten und der erste Satzgewinn des Turniertags war unter Dach und Fach.

Auch im Tie-Break war Gundelfingen das spielerisch bessere Team. Jetzt hatte man die Halle endlich im Griff und konnte Punkt für Punkt herausspielen. Nur am Ende flatterten etwas die Nerven: Umso großer war der Jubel als der Matchball zum 15:13 verwandelt war.

Trainer Jürgen Wetzstein nach dem Spiel: „Wie die Mannschaft gegen das starke Team aus Anhausen bei den schwierigen Verhältnissen in der Halle noch ins Spiel zurückgefunden hat, das war wirklich eine super Leistung."

Das Halbfinalturnier mit der VG Gundelfingen findet am 19. Januar statt.

VG Gundelfingen: Katrin, Julia, Maggie, Anne, Selina, Yvonne, Hannah, Sofie, Jürgen





A-Jugend: Quali-Turnier in Langweid am 24.11.2013

 VGG  Weißenhorn 2:0  25:17, 25:17
 VGG  Langweid II
1:2
 24:26, 26:24, 15:5
 VGG
 Rehling 2:0  25:23, 25:17
       
 VGG: Anne, Maggi, Sofie, Hopfe, Selina, Hannah, Chiara, Yvonne, Jürgen
 
 Die weibliche A-Jugend hat in Langweid beim Qualiturnier den direkten Einzug in die nächste Runde, die Gleichbedeutend mit dem Halbfinal-Turnier zu Teilnahme an der Schwäbischen Meisterschaft ist, denkbar knapp verpasst. Allerdings besteht noch die Chance auf ein Weiterkommen am Sonntag, 8. Dezember in Anhausen.

Mit einer zum Vorjahr stark verüngten A-Jugend-Mannschaft (sechs Spielerinnen sind B-Jugend-spielberichtet) machte sich das Team zusammen mit Trainer Jürgen Wetzstein auf den Weg nach Langweid. Dort legte man gegen Weißenhorn einen konzentrierten Start hin und es bestand auch dank des reiferen und sichereren Angriffsspiels in beiden Sätzen keine Zweifel , wer als Sieger den Platz verlassen würde. 25:17 und nochmals 25:17 war der verdiente Lohn einer starken Leistung.

Langweid II präsentierte sich als wesentlich stärkeres Kaliber, das selbst wenig Fehler produzierte in der Abwehr gut organisiert war, jedoch im Angriffsspiel Schwächen offenbarte. Die Gundelfinger Sechs hatte ihre Probleme mit der Spielweise. Konzentration war gefragt und Fehlervermeidung bei trotzdem druckvollem Spiel angesagt. Dies gelang nur phasenweise, aber dank guter Nerven und mutigem Spiel gelang der knappe Satzgewinn. In Satz zwei schien man bereits auf der Siegesstraße, doch immer wieder schlichen sich auch Unkonzentriertheiten ein, insbesondere die Aufschlagleistung war in dieser Phase verbesserungswürdig. Trotzdem erarbeitete man sich zwei Matchbälle, die leider nicht genutzt werden konnten. Dies hinterließ Spuren im jungen Team und das Spiel kippte in Gegners Richtung. Der Tie-Break des dritten Satzes war anschließend ebenfalls nicht mehr zu retten.

Auf dem Papier zwar knapp, aber vom spielerischen her gesehen eine deutliche Sache war die Partie gegen Rehling. Der Gegner überzeugte zwar kämpferisch in der Abwehr, hatte aber im Angriffsspiel wenig konstruktives zu bieten. Trotzdem war nochmals Konzentration angesagt, um sich Punkt für Punkt zu erarbeiten. Dies gelang der Mannschaft im Großen und Ganzen sehr gut, was mit einem klaren zweiten Satz belohnt wurde.

Nach Abschluss des Turniers hatten die Gundelfinger Mädels nach neuer Volleyball-Arithmetik 7 Pluspunkte auf dem Konto - Langweid aufgrund dreier 2:1 Siege nur 6 Pluspunkte. Hier kommt eine für die Jugend eingeführte Sonderregelung ins Spiel, die Langweid trotz weniger Tabellpunkte vorne sieht. Gundelfingen muss also ins Hoffnungsturnier.


Autor: Enrico -- 14.03.2014 12:36:01


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